Freitag, 7. März 2014

Licht am Ende des Tunnels

Langsam geht es hier wieder bergauf.

Der Husten wird weniger (und ich kann nur hoffen, dass meine liebe Mitbewohnerin, die ich gerade beherzt aus ihrem Zimmer bis hierher husten hören kann, nicht weiter macht, Bazillen-Ping-Pong mit mir zu spielen. Davon hatten wir jetzt genug).

Die Fähigkeit, mehr als nur eine Aufgabe am Tag zu bewältigen habe ich heute abend auch direkt ausgenutzt.  Zwei weitere Kurzzusammenfassungen für meine Charaktere sind erledigt. Tat gut, endlich den Masterpost mit einem Update zu versehen (ich gestehe an dieser Stelle: beinahe wäre ich, statt zu plotten, in der Recherche für ein kleines Detail versumpft. Eine halbe Stunde wildes Klicken durch Wikipedia-Artikel, nur um festzustellen dass das nochmal zeitaufwändiger wird. Ganz ohne solche Ausritte wird es wohl nie abgehen).

Mit zwei Ausnahmen stehen jetzt im kurzem Abriss alle Hauptpersonen. Es fehlt der eine oder andere Nebencharakter, aber denen werde ich keine allzu lange Erläuterung zukommen lassen. Nebencharaktere entstehen bei mir zumeist bei Bedarf. Oft weiß ich wen oder was ich brauche, aber kennen lerne ich sie erst im Prozess des Schreibens. Das hält die Sache spannend und lässt mich ein bisschen flexibler sein.

Ab Mittwoch Nachmittag brechen hier dreieinhalb Wochen große Freiheit an. Dann ist die letzte Klausur erledigt. Das heißt dann: keine Uni, keine Termine, Teilzeit arbeiten. Dann kann der ausführliche Teil der Arbeit an der Schneeflocke losgehen. Die eine oder andere Recherche will auch noch getätigt werden.

Und dann... ja dann geht es los!


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